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Die Bürger auf ein zweites Wort zur Stadtratssitzung 27 .03. 2008

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In der Stadtratssitzung am 27.03.08 waren zum öffentlichen Teil leider wieder wenig Lommatzscher erschienen, aber diejenigen, die sich die Zeit genommen hatten, erlebten ein Schauspiel von besonderer Güte. Die anwesenden Gäste aus Weißach, der Bürgermeister und sein Hauptamtsleiter, hatten sich den Abend sicher auch etwas anders vorgestellt. Frau Dr. Maaß eröffnete mit den Worten, dass sie einen interessanten Tag gehabt hätten mit der Besichtigung des Kindergartens. Dieser soll als Vorlage dienen für die Kinderbetreuung in Weissach. Die Abarbeitung der anderen Themen an diesem Abend war für die Weissacher sicher nicht zum Nachahmen geeignet. Die Interessengemeinschaft Abwasser hatte in dem ausliegenden Entwurf des Haushaltsplanes 2008 Einsicht genommen und verschiedene Investitionen, Lohnerhöhungen und andere Ausgaben als nicht nachvollziehbar empfunden. In einem Schreiben wurden die Stadträte und die Stadtverwaltung auf diese Unklarheiten aufmerksam gemacht und um Klärung gebeten. Nur bei einer vollständigen und plausiblen Klärung aller Fragen wäre der Beschluss des Haushaltsplanes für 2008 möglich gewesen. Ein Antwortschreiben von Frau Dr. Maaß auf die Einwendungen war nur an die Mitglieder der CDU Fraktion gegangen. Die anderen im Stadtrat befindlichen Fraktionen erhielten kein Schreiben, weil Frau Dr. Maaß angeblich den Termin der Fraktionssitzung nicht kannte. Der Termin wäre aber sicherlich durch einen Anruf bei dem jeweiligen Fraktionsvorsitzenden zu erfahren gewesen. Wir schließen daraus, dass die Bürgermeisterin an der Zusammenarbeit mit allen Fraktionen nicht interessiert ist. Die Kämmerin, Frau Klemichen, versuchte redlich die Fragen der Interessengemeinschaft zu beantworten, konnte aber letztlich nicht überzeugen. Einige Anfragen von den Bürgern wurden von Frau Dr. Maaß nur kurz und sehr unfreundlich beantwortet. Auch Anmerkungen von den Stadträten zu den Einwendungen zum Haushaltsplan wurden von der Bürgermeisterin nicht gehört. Sie drängte weiterhin nur auf einen schnellen Beschluss des Haushaltsplanes. Auch die Anmerkung, dass, wenn der Haushaltsplan in dieser Sitzung nicht beschlossen würde, die Baumaßnahmen an der Mittelschule nicht beginnen könnten, entsprach nicht der Wahrheit. Das wurde von einigen Stadträten bestätigt. Erschwerend für die Entscheidungsfindung war außerdem, dass die Stadträte unserer Stadt nicht einmal innerhalb ihrer Fraktion eine einheitliche Meinung haben. In der Diskussion mit den einzelnen Bürgern war keinerlei Verständnis oder Entgegenkommen durch die Bürgermeisterin erkennbar. Auch die Zusammenarbeit der Bürgermeisterin mit den Stadträten lässt den Wunsch, gemeinsame Ziele erreichen zu wollen, nicht erkennen. Das kann keine Grundlage für eine Weiterentwicklung unserer Stadt und unserer Gemeinde sein. Es lässt sich nicht erkennen, dass die Stadtverwaltung unter Leitung der Bürgermeisterin wirklich das Wohl aller Bürger im Auge hat. Nur mit karrierefördernden Entscheidungen kann man eine Gemeinde nicht regieren. Unserer Meinung nach ist es erforderlich, die Arbeit des Stadtrates zu erleichtern und nicht zu erschweren. Der Stadtrat muss sich endlich seiner Verantwortung gegenüber den Bürgern bei all seinen Entscheidungen bewusst sein und mit seiner Einigkeit erzieherisch auf den Leitungsstil der Bürgermeisterin einwirken.



i.A. K. Krüger

Interessengemeinschaft Abwasser

 
 

Weitere Informationen:
  Diskussion im Bürgerforum
  Einwand gegen den Entwurf der Haushaltssatzung

  Interessengemeinschaft Abwasser



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Suchworte für diese Mitteilung:
Abwasser, Interessengemeinschaft, IG Abwasser, Abwasserbescheid, Stadtrat, Frau Dr. Maaß



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Eintrag verfasst von: Katrin Krüger (eingetragen am: 07.04.2008; zuletzt geändert am: 14.04.2008 08:49)

 
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