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Harte Verhältnisse in Langensteinbach

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Wie zuletzt schon erwähnt waren wir diesmal zu Gast in Langensteinbach bei Chemnitz. Früh um 9.00Uhr Start hieß zeitig aufstehen, um dann für diesmal „nur“ 2 Stunden kräftig am Kabel zu ziehen, wie man so schön sagt. Unsere Klasse war mit 34 Startern gut gefüllt, leider noch ohne Ken. Seine Hand muss erst mal wieder richtig funktionieren aber fahren geht schon wieder. 2 Stunden , das hieß wieder das Handicap mit dem Tankstopp den die Viertakter nicht brauchen. Die Strecke war sehr anspruchsvoll mit vielen steilen Auf- und Abfahrten, mehreren Schlammlöchern, die allerdings eher wie eine Wasserdurchfahrt waren. Das Setup vom Fahrwerk hatte ich diesmal komplett verhauen. Ich hatte auf weichen Boden abgestimmt. Doch nach der ersten Runde wusste ich, daß zwei Drittel der Strecke knallharter Lehmboden war. So hart, das man schwarzen Abrieb von den Reifen auf dem Lehm sah, wie auf der Straße. Die Woche vorher lief dort schon ein Wettbewerb und dementsprechend ausgefahren sah die Piste aus. Durch die Wellen auf dem harten Boden sprang mein Hinterrad ständig beim beschleunigen und somit hatte ich schlechte Traktion vor allem bei den Steilauffahrten. Meistens ging es direkt nach einer scharfen Kurve steil den Berg hoch. Nicht ganz ohne waren die Abschnitte hinter besagten Schlammlöchern. Wenn man mit nassen Reifen auf hartem Lehm fährt ist das wie auf Schnee. Besonders wenn es gleich nach dem Wasser steil den Berg runter geht und unten eine 90 Grad Kurve ist. Einige sind gerade aus und mussten umlenken. Das war die Stunde der einheimischen Fahrer. Wenn man die Bedingungen einmal gewöhnt war, konnte man dann auch schnell fahren. Deswegen legte ich diesmal in meiner letzten Runde die Bestzeit hin, was eigentlich untypisch ist, weil man da schon ganz schön breit ist. Aber wenn man die Strecke einmal gelernt hat, weiß man genau wo man schalten muss und kann so viel Schwung mitnehmen und ganz rund fahren. In der ersten Rennhälfte tat ich mich mit den Bedingungen und dem Fahrwerk etwas schwer. Beim Stop konnte ich wieder von Ken`s Routine profitieren. Ich glaub wir sind jetzt doppelt so schnell wie Anfang des Jahres. Als ich dann so richtig gut unterwegs war wurde ich auch schon wieder abgewunken. 8. Platz, eigentlich ganz in Ordnung. Vor mir fast nur Einheimische bis auf eine Ausnahme, den ersten der Meisterschaft. Gegen den ist kein Kraut gewachsen. Top-Fahrer, Top-Material. Den zweiten in der Meisterschaft konnte ich diesmal kurz vor Schluss noch überholen und hab somit den Abstand zu ihm ein wenig verringert. In gut einer Woche geht’s nach Torgau zum nächsten Lauf. Ich glaub wir müssen noch eher aufstehen, damit wir diesmal vorher die Strecke inspizieren können. Und das am Sonntag…



Marco Spiller

 
 
Weitere Informationen:

  Offroad Racing Team Lummsch


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Eintrag verfasst von: Marco Spiller (eingetragen am: 18.09.2008; zuletzt geändert am: 18.09.2008 21:22)

 
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