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Bei der NVA in Torgau

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Am 28. September waren wir zum 7. Lauf des Sächsischen Offroadcup zu Gast in Torgau, endlich wieder mit Ken am Start. Die Strecke auf dem ehemaligen NVA-Gelände war im perfektem Zustand, schön griffig, nicht zu nass und ohne Staub. Ein Teilstück ging über die Motocross- Piste die extrem breit und weitläufig angelegt ist, da dort auch Rennen mit Autos stattfinden. Der Rest bestand aus Wald, Wiese, einigen Sandgruben und einem Kasernengebäude. Insgesamt ca. 5 km lang war die Strecke.

Vom Start weg lief es soweit ohne Zwischenfälle. Wir kamen beide gut zurecht mit der Strecke. Besonders schön waren natürlich die weiten Sprünge auf der MX-Strecke und die Hausdurchfahrt. Im Haus ging es einen langen Gang entlang- scharf rechts und wieder raus. Mit Stollenreifen auf dem Betonfußboden, da musste man höllisch aufpassen das man nicht stürzt. Beim Boxenstop flitzten Ken`s Kinder wie die kleinen Heinzelmännchen um uns rum und alles ging ratzfatz. In Runde neun musste Ken dann seiner Handverletzung nachgeben und entschied sich wegen der starken Schmerzen aufzuhören. Ich spulte weiter meine Runden ab und auf einmal hatte ich ihn wieder vor mir. Es war Nr.45- der Zweite in der Meisterschaft. Ich lief auf ihn auf, überholte und fuhr davon. Das war aber einfach, dachte ich mir noch so, als ich den großen Viertakter eine Runde später wieder hinter mir hörte. An einer günstigen Stelle beschleunigte er mich aus und kam vorbei. Zwei Runden noch zu fahren, dass wussten wir beide.

Nun gabs nur noch eins, Alles geben. Jeder hatte auf der Strecke Vor- und Nachteile. Ich konnte im Wald durch das geringere Gewicht schneller fahren, er dafür auf der MX-Strecke die brachiale Leistung seiner Husaberg besser umsetzen. Nur schlecht das man im Wald fast nicht überholen kann. Wir haben uns in der letzten Runde so gepusht, dass wir Bestzeit gefahren sind, schneller als der Führende. Auf einen Fehler konnte ich nicht hoffen, denn Nr.45 ist schon wesentlich länger beim Endurosport als ich und ist auch schon Bundesweite Wettbewerbe gefahren. Da wäre ich nur mit der Brechstange vorbeigekommen. Da ich keinen Sturz riskieren wollte weil ich die Punkte in der Meisterschaft brauche, habe ich das sein lassen und bin 2 Sekunden dahinter auf Platz 4 durchs Ziel gefahren. Ist doch auch was.

Beim nächsten Rennen werden wir dann sehen, ob das wahr wird, woran zu Saisonbeginn noch keiner geglaubt hat, Team-Lummsch auf Platz 3 in der Meisterschaft. Die Strecke in Meltewitz ist die schwerste der Saison. Dort findet der Enduro-Test zur Deutschen Meisterschaft und Enduro-Championat beim Lauf „Rund um Dahlen“ statt. Letztes Jahr haben wir dort die Plätze 2 und 4 eingefahren. Es wird sehr schwer das zu wiederholen, aber wir sind gut vorbereitet und kennen die Strecke.

Marco Spiller

 
 

Weitere Informationen:

  Offroad Racing Team Lummsch



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Eintrag verfasst von: Marco Spiller (eingetragen am: 13.10.2008; zuletzt geändert am: 15.10.2008 15:52)

 
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