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Ernüchterung im Lommatzscher Lager, gegen den SV Rot-Weiss musste der LSV die erste Niederlage im Vergleich beider Mannschaften hinnehmen. Gegen die mit Oberliga-Etat ausgestattete Mannschaft fiel diese Niederlage mit 1:4 eindeutig zu hoch aus. Die Ursachen wird der Trainer sicher schnell feststellen. Diese Niederlage am Schiedsrichter festzumachen wäre die absolut falsche Schlussfolgerung. Beim LSV sollte jeder Einzelne seine Leistung mal kritisch hinterfragen, dann werden sich die Schwachstellen zeigen und von heut auf morgen Besserung eintreten.

Dabei waren die Gäste keineswegs eine Übermannschaft, klar spielten sie die erste halbe Stunde sehr ballsicher, erzielten aber aus dem Spiel heraus wenig Wirkung in Richtung Wolf-Tor. Der LSV trat diesmal wesentlich entschlossener auf als am Vorwochenende in Meißen. Bereits nach 4 Minuten schlug es beim Klasse-Keeper Bartlomieczyk ein. Marco Wolf brachte seinen Abschlag punktgenau ins Spiel, Mario Pabst ging bis zur Grundlinie und Matthias Thiede vollstreckte im zweiten Versuch. War das ein Auftakt! Und der LSV machte dort weiter. Nur Sekunden später setzte Thomas Kutsche einen 25-meter-Schuss nur knapp drüber. In der Abwehr dirigierte Andreas Thimm aufopferungsvoll, so dass die Gäste nur zu Torgefahr aus Standards kamen., weite 60-meter-Einwürfe von Markus Mlinzk und Freistöße in Strafraumnähe. In der 23. Minute nutzten die Gäste einen solchen zum 1:1 Ausgleich durch Tomasz Skrzypczak der mit Kopf aus Nahdistanz traf. Solch eine Unaufmerksamkeit, ja „Schlafeinlage“ nutzen Profis wie Skrzypczak eiskalt. Dann prüfte Thomas Kutsche den Gäste-Keeper noch mit einer Ecken-Serie, der aber sein Tor mit großer Mühe sauber halten konnte. Jetzt waren die Gäste besser im Spiel, ohne jedoch sich klare Chancen zu erspielen. Wieder Standards und ein Freistoß von Trubilowicz waren die einzige Ausbeute. Unschön die Szene kurz vor der Pause als Skrzypczak mit beiden Beinen Richtung Sven Pönisch krätschte, und dass vor den Augen des Assistenten. Na meine Herren, wenigstens ein Ermahnung war das schon wert. Das Spiel blieb aber sauber, und so sollte es sein.

Nach der Pause der LSV weiter im Vorwärtsgang. Die Gäste wollten aber den Sieg. So konnte der LSV im eigenen Stadion bestens kontern. Ein Doppelpassversuch zwischen Hirth und Schulz blieb noch in der Abwehr hängen, auch der Konter durch Mirko Beier und Mario Pabst brachte nichts ein. In der 67. Minute wurde das Solo von Thomas Kutsche durch Oliver Nitzsche mit einer „Notbremse“ beendet. Die Rote Karte war die logische Folge und Freistoß zwei Meter vor dem Strafraum. Wie unsinnig diese Regel ist bekam der LSV nur drei Minuten später zu spüren. Diesmal kam das „angebliche“ Foul von Marko Wolf, nur im Strafraum, Strafstoß für die Gäste, 1:2 durch Adamczak, die Vorentscheidung! Der alte Fuchs Skrzypczak holte diesen Elfer buchstäblich lautstark heraus, dass macht eben Erfahrung aus. Der LSV versuchte jetzt Alles nach vorn. Zwei drei Möglichkeiten , keine zwingenden, ergaben sich noch. Zum Schluss wurden die Lommatzscher dann noch ausgekontert. In der 86. Minute machte Jan Beier den Sieg perfekt, Tomasz Skrypczak setzte in der 90. Minute mit dem 4:1 den Punkt aus „i“. Feierabend. Lange Gesichter beim LSV, Riesenfreude bei unseren Gästen noch lange nach dem Spiel. Sie meldeten sich damit unter den Favoriten zurück. Der Lommatzscher SV muss jetzt kühlen Kopf bewahren, auf dem Platz, das gilt vor allem bei den vielen Undiszipliniertheiten, und auch am Spielfeldrand.<br><br>
Mit einem Sieg in Pirna am kommenden Sonntag kann die Mannschaft Vieles wieder gerade rücken. Dazu, siehe oben, muss jeder an sich arbeiten. Die Unterstützung der Fans habt ihr. Männer !

Peter Rennert



 
 

Weitere Informationen:

  Lommatzscher SV 1923 e.V.



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Suchworte für diese Mitteilung:
Fußball, Fussball, LSV, Sport



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Eintrag verfasst von: Sven Kallenbach (eingetragen am: 05.10.2008; zuletzt geändert am: 17.10.2008 16:14)

 
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