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TSV Cossebaude - Lommatzscher SV 0:3

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Torfolge: 0:1 Mario Oster 27., 0:2 Mathias Thiede 46., 0:3 Mathias Thiede 66. Minute

Spieler: M. Kutsche, Pönisch, Huste, Pabst, Borrmann, Th. Kutsche, U. Rennert, Oster, Zschätzsch, Berencsi, Thiede, F. Rennert, St. Schulz, M. Beier

Nach dem 3-tägigen Trainingslager-Kurztrip ins erzgebirgische Goldhübel (nahe dem Kurort Seiffen) durfte der LSV am Sonnabend zum ersten Mal testen. Die Partie in der Vorwoche beim Postsportverein Dresden war ja aufgrund des vereisten Sportplatzes noch ausgefallen. Das Geläuf in Cossebaude wurde in den Strafräumen zwar vom knöcheltiefen Schnee befreit, erwies sich aber für beide Mannschaften als äußerst schwer bespielbar. Ein koordiniertes Spiel beinahe unmöglich.

 

 
Mannschaftsleiter Sven Kallenbach war dabei an seine alte Wirkungsstätte zurückgekehrt (1994-2001) und dort gab sich der Tabellensiebente der Bezirksliga keine Blöße! Trainer Rico Nattermann forderte insbesondere Laufbereitschaft ein, nicht nur aufgrund der klirrenden Kälte, und ein Ergebnis „zu Null“, dass den Klassenunterschied verdeutlichen sollte. Der Coach durfte am Ende zufrieden sein, auch weil „Juwel“ Jens Zschätzsch erstmals nach mehr als einem halben Jahr Verletzungspause wieder zum Einsatz kam und dem LSV wichtige Impulse im Spielaufbau verschaffen konnte. Eine Tatsache, die die Lommatzscher hoffnungsvoll in die Bezirksliga-Zukunft blicken lässt, wenn es dann darum geht, sich aus dem Abstiegskampf herauszuhalten.
 
Als die Lommatzscher sich ein kleines Übergewicht gegen den Tabellenzweiten der Dresdner Stadtliga erarbeiteten gingen sie durch Mario Oster in Führung. Eine Flanke von Stefan Schulz verwertete der Mannschaftskapitän mit einem Schuß aus 15 Metern. Cossebaude’s Keeper Raik Major gab dabei gute Figur ab und ließ das Leder passieren.
 
Nach dem Seitenwechsel waren gerade einmal 60 Sekunden gespielt, als Lommatzsch’s Torschützenbester der ersten Halbserie zur Stelle war und auf 2:0 erhöhte. Im Anschluß eines Eckstoßes von Thomas Kutsche war es Mathias Thiede, der die Kugel in die rechte Torseite setzte.
 
Der LSV bestimmte fortan das Geschehen beinahe nach Belieben. Cossebaude tauchte nur selten gefährlich vor dem gegnerischen Tor auf. Mike Kutsche, der Marco Wolf vertrat, zeichnete sich dabei vor allem bei hohen Bällen aus und gab der Mannschaft einen sicheren Rückhalt.
 
In der 66. Minute kam der LSV zum 3:0. Wieder war ein Eckstoß von der linken Seite vorausgegangen. Uwe Rennert hatte abgezogen, mit der Hacke lenkte Mathias Thiede den Ball über die Torlinie.
 
Der LSV blieb bis zum Spielende dominierend, hätte das Ergebnis durchaus auch ausbauen können. Ein gelungener Test zum Auftakt in das Fußball-Jahr 2009 allemal!
 
Und eine freudige Botschaft kam am Abend aus Wilsdruff hinzu: Im Bezirkspokal-Viertelfinale genießt der LSV Heimrecht. Die zweite Mannschaft des FSV Budissa Bautzen wird am 14.03. am Keppritz-River zu Gast sein. Eine lösbare Aufgabe!
 
 


 
 

Weitere Informationen:

  Lommatzscher SV 1923 e.V.



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Eintrag verfasst von: Sven Kallenbach (eingetragen am: 19.01.2009; zuletzt geändert am: 19.01.2009 13:22)

 
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