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Stadtrat vertagt Entscheidung zum Radweg

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Die Meißner Acht soll teilweise auf die Staatsstraße 32 verlegt werden. Dagegen gibt es Widerstand.

Der Lommatzscher Stadtrat hat am Donnerstag einen Beschluss zum Bau des Radrundweges „Meißner Acht“ vertagt. Ursprünglich sollte beschlossen werden, dass der geplante Radweg zwischen Piskowitz und Prositz nicht wie geplant gebaut wird, sondern in diesem Bereich auf die vorhandene Staatsstraße 32 verlegt wird. Der Grund ist, dass dieser Abschnitt in einem Schutzgebiet liegt. Um ihn wie geplant bauen zu können, ist eine Umweltverträglichkeitsprüfung nötig. Zudem gibt es Probleme mit Grundstückseigentümern, die Flächen zur Verfügung stellen müssten.

Gefährlich für Radfahrer

Gegen diese Vorlage wandte sich die FDP-Fraktion mit einem eigenen Antrag, um die Beschlussfassung zu vertagen. „Aus unserer Sicht ist es gefährlich für Radfahrer, insbesondere Familien mit Kindern, die S 32 in diesem Straßenabschnitt zu nutzen. Mit der Meißner Acht sollte gerade diese gefährliche Verkehrsführung behoben werden“, so am Freitag Fraktionschef Andreas Münch. Die FDP-Fraktion forderte daher, dass die Verwaltung noch einmal mit den Eigentümern ins Gespräch kommt, um diese doch noch zu überzeugen, einer Trassenführung durch ihr Grundstück zuzustimmen. Die FDP-Fraktion ist der Ansicht, der Radweg ist von erheblicher öffentlicher Bedeutung, nicht nur für die touristische Erschließung des Gebietes, sondern auch als sicherer Radweg für Schüler und Einheimische. „Außerdem fordern wir eine konkrete Aussage des Planungsbüros zu Kosten und dem derzeit gültigen Realisierungszeitraum. Bis zu einer endgültigen Klärung sollte die Beschlussvorlage vertagt werden. Die FDP-Fraktion setzt sich nachdrücklich für eine Wegführung der Meißner Acht von Prositz nach Piskowitz unter Einhaltung der Verhältnismäßigkeit der Kosten ein“, so Münch.

Auch Bürgermeisterin Anita Maaß (FDP) möchte am liebsten den Radweg weiterbauen. „Ob das technisch und finanziell möglich ist, wird erst die Umweltverträglichkeitsprüfung zeigen“, sagt sie. Sollte der Weg anders als in der Planung mit einer sandgeschlämmten Schotterdecke gebaut werden, wird dies nicht gefördert. Die Stadt müsste das also selbst bezahlen.

Der Stadtrat stimmte einstimmig dem Antrag der FDP-Fraktion zu. Der Beschluss wurde vertagt. Voraussichtlich im April soll nochmals über den Radweg beraten werden. Jürgen Müller

 

SZ vom 28.02.2009
 



 
 

Weitere Informationen:

  FDP Ortsverband Lommatzsch



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Suchworte für diese Mitteilung:
FDP Lommatzsch, Fraktion Stadtrat FDP



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Eintrag verfasst von: Wolfgang Maaß (eingetragen am: 01.03.2009; zuletzt geändert am: 01.03.2009 18:49)

 
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