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Pflegebedürftigkeit kann jeden treffen. Bei Schicksalsschlägen reicht die gesetzliche Unterstützung nicht aus

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Ein Pflegefall verändert nicht nur die persönliche Situation; auch für die finanzielle Lage hat es weitreichende Auswirkungen. 
(Bild: Getty Images)
  

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Ein Pflegefall verändert nicht nur die persönliche Situation; auch für die finanzielle Lage hat es weitreichende Auswirkungen. (Bild: Getty Images)
Pflegebedürftigkeit kann jeden treffen. Auf andere angewiesen zu sein und kein selbstbestimmtes Leben mehr führen zu können, bedeutet einen tiefen Einschnitt in die eigene Lebensplanung. Zu den körperlichen und emotionalen Auswirkungen kommen oft finanzielle Probleme. Denn die Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung reichen für die Pflegekosten – insbesondere bei Pflegestufe 3 – bei weitem nicht aus. Es entsteht eine erhebliche Versorgungslücke, die Monat für Monat geschlossen werden muss – oftmals mit Erspartem.
 
Die gesetzlichen Pflegeleistungen decken oft nur etwa 50% der tatsächlich bei Pflegebedürftigkeit entstehenden Kosten. Pflegebedürftige müssen dann auf ihre Vermögenswerte wie Spareinlagen oder Immobilieneigentum zurückgreifen. Das eigene Vermögen und somit das Erbe der Nachkommen wird durch die Finanzierung der Pflegekosten schnell weniger. „Damit der Pflegefall nicht zu einem finanziellen Notfall wird, ist eine private Pflegeversicherung eine sinnvolle Absicherungsstrategie“, rät Versicherungspartner Christoph Boldt, Bezirksdirektion der Zurich Gruppe. „Oft sind zusätzliche praktische Hilfen wie ambulante Dienstleistungen, z.B. häusliche Pflege, mit eingeschlossen.“
 
Es kann auch ganz plötzlich passieren
Nicht nur der Fall einer eventuellen Pflegebedürftigkeit, auch das Thema Tod und Bestattung sollte nicht tabu sein. Was bisher nur wenigen bewusst ist: Seit Wegfall des Sterbegeldes für gesetzlich Versicherte im Jahr 2004 tragen die Angehörigen die Kosten für die Bestattung allein.
 
 
In der emotionalen Ausnahmesituation müssen dann nicht nur zahlreiche Formalitäten erledigt werden, auch die Kosten der Beerdigung sind aufzubringen. Diese betragen in Deutschland im Schnitt rund 5.000 Euro. Daher ist es ratsam, schon im Voraus die notwendigen Entscheidungen und Vorkehrungen für die eigene Bestattung zu treffen. Unterstützung nicht nur in finanzieller Hinsicht bieten hierbei auch einige Versicherer wie z.B. die Zurich Gruppe und deren Kooperationspartner. Neben der Deckung der Kosten durch Sterbegeld- oder Bestattungsvorsorgeversicherungen können dort auch schon frühzeitig die Modalitäten für die eigene Beerdigung festgelegt werden.
 
Weitere Informationen unter 035241 58290

Zurich Gruppe Deutschland
 
Christoph Boldt
Bezirksdirektion
Carl-Menzel-Str. 13
01623 Lommatzsch
 


 
 

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Eintrag verfasst von: Redaktion Lommatzsch.Net (eingetragen am: 04.07.2014; zuletzt geändert am: 12.03.2015 10:40)

 
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